Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.
Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.
Pastorin Lisa Koens geht neue Wege. Am zweiten Advent trat in ihrer Kirche eine Poledance-Tänzerin auf und beglückte die anwesende Gemeinde. Angeblich sollen die Anwesenden „begeistert“ gewesen sein.

Was aber sagt die Bibel dazu. Ist dies wirklich ein gangbarer neuer Weg?
Nein! Es ist eine Schande und die Beweggründe völlig schleierhaft. Versucht man hier mit allen Mitteln, neue Besucher in die Kirche zu bekommen? Was will diese Kirche erreichen? Was will sie vermitteln?
Die Aufgabe der Kirche ist die Verbreitung von Gottes Wort. Alles, was dem entgegensteht, hat dort nichts zu suchen. Was aber sagt Gottes Wort?
„Ihr habt gehört, dass gesagt ist: »Du sollst nicht ehebrechen.« Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen.“
(Matthäus 5,27-28)
Hier ist eindeutig ein Begehren oder auch Verlangen im negativen Sinne gemeint. Es ist ein Begehren, dass mit Habgier verglichen werden kann. Davor warnt die Bibel an vielen Stellen u.a. sagt dies auch das neunte und zehnte Gebot.
Die Folgen einer solchen Begierde finden wir im Jakobusbrief. Dort heißt es:
„Niemand sage, wenn er versucht wird, dass er von Gott versucht werde. Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht niemand. Sondern ein jeder, der versucht wird, wird von seiner eigenen Begierde gereizt und gelockt. Danach, wenn die Begierde empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert den Tod.“
(Jakobus 1,13-15)
In der Bergpredigt spricht Jesus davon, dass es schon eine Sünde ist, eine Frau mit Begehren anzusehen. Was wurde denn in dieser Kirche gemacht? Die Kirche und deren Pastoren sind dazu da, Gottes Wort zu verkünden, damit die Menschen sich zu Christus bekennen, ihrer Sünden gewahr werden und sich bekehren. Hier wurde das Gegenteil getan. Die Menschen wurden zur Sünde verleitet.
Immer mehr Gemeinden werden zu einer Schande. Lieber flippig, Pfiffig und dem Zeitgeist gemäß als dem Wort Gottes treu. Solche Gemeinden führen euch nur in die Irre. Wo immer ihr das seht, lasst es nicht unwidersprochen, damit sie sich von ihren Schandtaten abwenden.
Alles im Podcast.