Psalm 23

Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.

Psalm 23

Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.

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Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

CPD-Infos Marsch für das Leben 2025 – Hass und Hetze vs. Lebensschutz
25.09.2025zurück
von Oliver Zielinski

Marsch für das Leben 2025 – Hass und Hetze vs. Lebensschutz





Am vergangenen Samstag war ja wieder der „Marsch für das Leben“ in Köln und Berlin. Leider konnten wir diesmal nicht dabei sein. Der Marsch verlief laut CNA friedlich von Seiten der Marschteilnehmer. Gegendemonstranten hingegen haben die Marschteilnehmer beschimpft und beleidigt. Ausgerechnet diejenigen, welche angeblich für Freiheit kämpfen, beschimpfen die Teilnehmer des „Marsch für das Leben“ u.a. als Nazischweine dabei sind doch sie es, die das Recht erstreiten wollen, ungeborene Kinder zu töten. Sie wollen das Recht ausweiten, dass es leider heute schon gibt. Allein in Deutschland werden jedes Jahr ca. 100.000 Kinder im Mutterleib getötet. Es gibt heute schon Möglichkeiten, die den Gegnern des „Marsch für das Leben“ nicht weitgenug gehen. Der Lebensmarsch setzt sich für das Leben ein, nicht dagegen. Wie kommen also solchen Menschen dazu, die Marschteilnehmer als Nazis zu betiteln? Sie sie es nicht, die nach Belieben oder mit kaum nennenswerten Grenzen oder möglicherweise bis kurz vor der Geburt töten wollen?

Alles im Podcast.