Psalm 23

Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.

Psalm 23

Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.

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CPD-Infos Gab es Drachen wirklich?
01.03.2026zurück
von Oliver Zielinski

Gab es Drachen wirklich?


Ob man an Gott glaubt oder nicht, eines werden wohl beide Gruppen bestätigen: Dinosaurier – ob sie nun so heißen oder nicht – hat es gegeben. Wie alt aber sind sie und sind sie dem Menschen begegnet? Gibt es auch Drachen?




Auf Planet-Wissen heißt es dazu:

"Vor mehr als 3,5 Milliarden Jahren entwickelte sich das Leben auf der Erde, doch erst vor sechs Millionen Jahren begann die Entwicklung des Menschen“.

Der Bibel widerspricht es völlig, die sagt, dass die Welt und alles, was auf ihr ist sowie das All in sechs Tagen erschaffen wurde. Am fünften Tag die Tiere im Meer und die Vögel und am sechsten Tag die Landtiere und den Menschen.

Nach der Evolutionstheorie wären sich Menschen und Dinosaurier nie begegnet. Die Bibel spricht aber eine ganz andere Sprache. Nach der Bibel existiert die Erde etwas weniger als 6.000 Jahre. Die Bibel spricht aber auch von Tieren, die doch sehr an Drachen bzw. Dinosaurier erinnern. Im Buch Hiob weden zwei von ihnen sehr veranschaulicht beschrieben. Gott nutzt hier diese beiden Tiere zum Vergleich, um auf Hiobs Anklage zu antworten.

Der Behemot:
„Siehe da den Behemot, den ich geschaffen habe wie auch dich! Er frisst Gras wie ein Rind. Siehe, welch eine Kraft ist in seinen Lenden und welch eine Stärke in den Muskeln seines Bauchs! Sein Schwanz streckt sich wie eine Zeder; die Sehnen seiner Schenkel sind dicht geflochten. …

… Siehe, der Strom schwillt gewaltig an: er dünkt sich sicher, auch wenn ihm der Jordan ins Maul dringt. Kann man ihn fangen Auge in Auge und ihm einen Strick durch seine Nase ziehen?“

(Hiob 40,15-17 u. 23-24)

Ein Schwanz wie ein Baumstamm. Riesig und doch harmlos. Erinnert das nicht an die risigen Sauropoden wie diese? Dieses Tier konnte in einem reißenden Fluß problemlos stehen.

Hiob wusste genau, wovon Gott sprach. Er kannte dieses Tier.

Ebenso der Leviathan:
„Sein Niesen lässt Licht aufleuchten; seine Augen sind wie die Wimpern der Morgenröte. Aus seinem Rachen fahren Fackeln, und feurige Funken schießen heraus. Aus seinen Nüstern fährt Rauch wie von einem siedenden Kessel und Binsenfeuer. Sein Odem ist wie lichte Lohe, und aus seinem Rachen schlagen Flammen. …

… Wenn er sich erhebt, so entsetzen sich die Starken, und wenn er hervorbricht, weichen sie zurück. Trifft man ihn mit dem Schwert, so richtet es nichts aus, auch nicht Spieß, Geschoss und Speer. Er achtet Eisen wie Stroh und Erz wie faules Holz. Kein Pfeil wird ihn verjagen; die Schleudersteine sind ihm wie Spreu. Die Keule achtet er wie Stoppeln; er spottet der bebenden Lanze.“

(Hiob 41,10-13 u. 17-21)

Hier ist von einem Riesigen Seeungeheuer die Rede, das soger Feuer spucken konnte. Weiterhin ist in Vers 5 von einem Doppelpanzer die Rede, was sehr an ein Riesiges Reptil erinnert. Leviathan bedeutet Gewundener, schlängeldes Tier oder auch Krokodiel. Er war aber so riesig, dass er durch Menschen nicht bezwungen werden konnte.

Hiob wusste auch das.

„Niemand ist so kühn, dass er ihn (Leviathan) zu reizen wagt. – Wer ist denn, der vor mir (Gott) bestehen könnte? Wer kann mir entgegentreten und ich lasse ihn unversehrt? Alles unter dem Himmel ist mein! Ich will nicht schweigen von seinen Gliedern, wie groß, wie mächtig und wohlgeschaffen er ist.“
(Hiob 41,2-4)

So veranschaulicht Gott gegenüber Hiob seine Allmacht, und Hiob muss er kennen, dass er nichts ist gegenüber dem allmächtigen Gott. Die beschriebenen Tiere herauszufordern, wäre eine Torheit, wie viel mehr den lebendigen Gott der u.a. diese geschaffen hat.

Es zeigt aber deutlich, dass das, was wir heute Dinosaurier nennen, dem Mensch begegnet ist. Mit dem Leviathan hat es auch welche gegeben, die unserer Vorstellung von Drachen sehr nahe kommen. Der Mensch stammt nicht vom Affen ab und hat sich auch nicht innerhalb von Millionen Jahren entwickelt. Dinosaurier, wie sie heute genannt werden, sind auch nicht vor 65 Mio. Jahren ausgestorben. Der Mensch hat sie gekannt.

Die Bibel ist Gottes Wort und zu 100% wahr. Sie sagt zu Beginn, dass die Welt in sechs Tagen erschaffen wurde. Wenn der Schöpfer dies sagt, sollte es eigentlich reichen, und es sollte der Todesstoß für die Evolutions(irr)theorie sein. Mit dem o.g. Beispiel zeigt die Bibel aber auf weitere Weise, dass das, was heute an Schulen gelehrt wird, falsch ist.

Wer das in Zweifel zieht, sollte sich die Frage stellen, wie es dem Verfasser des Buches, dass über 2.000 Jahre alt ist, gelang, Tiere zu beschreiben, die er nie kannte, die wir aber heute ausgraben.

Alles im Podcast.


Quellen:

Titel: Ursprung des Menschen
Datum: 15.04.2024 / 03:40
URL: https://www.planet-wissen.de/geschichte/urzeit/afrika_wiege_der_menschheit/index.html
Kanal/Ersteller: Andrea Wengel [planet wissen(WDR)] (Erstveröffentlichung 2012 zur Sendung "Von Menschen und Affen – Eine Familienchronik". Letzte Aktualisierung 17.07.2019)